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Alte und neue Heimat - albanisch-fränkische Impressionen

Ardian Dika

1968 in einer Medizinerfamilie in Albanien geboren, beendete der heute in Erlangen ansässige Künstler Ardian Dika 1991 sein Studium an der "Akademie der Schönen Künste" in Tirana, der Hauptstadt Albaniens.
Mit 23 Jahren verlässt Dika sein Land und reist spontan nach Holland, wo er sich einer Künstlergruppe anschließt. Bald zieht ihn seine Reiselust nach Deutschland. Hier findet er schnell Anschluss, vor allem kunstinteressierte Eltern, die von ihm ihre Kinder porträtieren lassen. Sie machen es ihm leichter, die Sprachbarriere zu überwinden und sich in das neue Land einzufinden.
Parallel zu seinen eigenen Arbeiten, die Impressionen zu verschiedenen Sujets seiner alten und neuen Heimat zeigen, sind in dieser Ausstellung Arbeiten von Teilnehmer/innen zu sehen, die in seinen vhs-Kursen "Aquarell-, Acryl- und Ölmalerei" entstanden sind.


Besichtigung:
Montag-Freitag, 10.00-17.00 Uhr (bis Ende Juli)
Friedrichstr. 19, Großer und Historischer Saal
soweit keine Veranstaltung stattfindet.

Veranstaltungsreihen

Bild Bild: Mittelalterliche Vorstellung der Entstehung des Bösen: der Engel Luzifer stürzt; er wird zum „bösen Gegenprinzip“ Gottes (Les Très Riches Heures des Grafen von Berry, fol. 64v, 1412/16)
Quelle: Wikipedia

Philosophischer Sonntagsfrühschoppen

Thema des Semesters:
Das Böse ist immer und überall
Das Böse ist durch Susan Neimans Buch "Das Böse denken" dem absoluten Zugriff der Theologie entrissen und wieder zu einem philosophischen Thema geworden.
Nicht zuletzt die deutsche Geschichte von 1933-1945 mahnt uns zu einer Auseinandersetzung mit "dem Bösen". Doch vielleicht müssen wir uns gar nicht die großen Schrecken vor Augen führen, um "dem Bösen" zu begegnen - vielleicht hinterlässt das Böse tatsächlich seine Spuren in unserem Alltag.
Da uns "das Böse" im Kern aber immer in Fassungslosigkeit versetzt, entzieht es sich womöglich auch dem Verstehen. Insofern stellen die drei Veranstaltungen verschiedenartige Versuche einer Annäherung an ein Thema dar, das für unser menschliches Selbstverständnis von existenzieller Bedeutung ist.


Der philosophische Sonntagsfrühschoppen besteht nicht aus Vorträgen im üblichen Stil: Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Erörterung von philosophischen Fragen. Philosophie wird so wieder zu dem, was sie eigentlich ist: miteinander denken! Nach einer Einführung in das jeweilige Thema haben Sie Gelegenheit, mit dem Referenten zu diskutieren und Fragen zu stellen. Zur Erleichterung stellen die Referenten Thesenpapiere zur Verfügung. Im Vordergrund stehen die gemeinsamen Erfahrungen und die philosophische Reflexion über die grundsätzlichen Fragen nach der Bedeutung des menschlichen Daseins. Selbstverständlich können Sie auch nur zuhören, ohne sich aktiv am Gespräch zu beteiligen.
Zu den einzelnen Veranstaltungen... Philosophischer Sonntagsfrühschoppen


Einzelveranstaltungen
vhs täglich - chronologische Liste: Einzelveranstaltungen


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